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SPD-Gemeindeverband Holle

Wir in Holle

Am 19. Februar 2018 hat der SPD-Gemeindeverband Holle in einer öffentlichen Veranstaltung die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene diskutiert. Es war eine gut besuchte Veranstaltung mit einer kontroversen und gleichzeitig fairen Diskussion zu dem Für und Wider der Großen Koalition und den Herausforderungen für die SPD!

"Es war ein spannender Abend, eine überaus interessante Debatte mit viel politischer Leidenschaft", unterstreicht Sven Wieduwilt, Vorsitzender des SPD-Gemeindeverbandes Holle. "Vielen Dank an die Juso-Kreisvorsitzende Toni Hillberg für ihre Teilnahme!"

Rund 25 Mitglieder und interessierte Gäste waren der Einladung des SPD-Gemeindeverbandes Holle gefolgt. "Es war uns wichtig, bei dieser zentralen Frage für unsere Gesellschaft, aber auch unsere Partei ein Angebot zu machen", so Sven Wieduwilt. "Wir können mit der Beteiligung durchaus zufrieden sein."

Mit Antonia Hillberg hatte der SPD-Gemeindeverband Holle bewusst eine Vertreterin der Jusos für die Diskussion eingeladen. "Wir wollten bei diesem Gesprächsabend auch einen Impuls haben, der sich mit der Großen Koalition kritisch auseinandersetzt", so Sven Wieduwilt, der dem Verhandlungsergebnis eher aufgeschlossen gegenübersteht.

Antonia Hillberg nutzte die Gelegenheit, um die Ablehnung des Koalitionsvertrages durch die Jusos zu begründen und gleichzeitig Alternativen zu formulieren. Sven Wieduwilt betonte in seiner Rede und Replik, dass der Koalitionsvertrag viele gute Punkte enthalte, die eine Zustimmung rechtfertigten. An beide Reden schloss sich eine intensive, kontroverse und zugleich faire Debatte an. "Eine gelungener Gesprächsabend und eine spannende Diskussion", so Sven Wieduwilt im Rückblick.

Eine Meinung, die von anderen geteilt wird. "Die SPD lebt. Ich komme gerade von unserer Gemeindeverbandsversammlung zum Thema GroKo. So lebhaft haben wir schon lange nicht mehr diskutiert", so Horst-Günther Bode aus Grasdorf. "Ich bin begeistert. Egal wie die Abstimmung ausgeht, die Partei fängt wieder an zu diskutieren und das bringt uns dann auch wieder nach vorne."

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