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2. Juli 2019: Maike Gückel: „Feuerwehren leistungsfähig“ – Feuerwehrbedarfsplan beschlossen

In der Sitzung des Holler Gemeinderates am 25. Juni 2019 wurde der Feuerwehrbedarfsplan beschlossen. Er ist das Ergebnis einer Initiative, die die SPD-Fraktion im Holler Gemeinderat 2017 in den Rat eingebracht hatte. „Das wichtigste Ergebnis der Arbeit am Feuerwehrbedarfsplan ist, dass unsere Wehren leistungs- und einsatzfähig sind“, so Maike Gückel, Vorsitzende der SPD-Fraktion im Holler Gemeinderat. „Unsere Wehren können jederzeit retten und helfen.“

Der Feuerwehrbedarfsplan enthält neben einem definierten Schutzziel auch ein Soll-Konzept, mit dem die Bereiche Standorte, Personal und Einsatzfahrzeuge begutachtet werden. Gleichzeitig werden mit dem Plan Empfehlungen ausgesprochen, was bei den vorgenannten Bereichen kurz-, mittel- und langfristig verändert und entwickelt werden sollte.

„Die Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden setzen sich in vielfältiger Weise für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde ein“, betont Maike Gückel. „Wir wissen um das große Engagement, den ehrenamtlichen Einsatz und die hohe Qualität der Arbeit unserer Wehren.“

Das Instrument eines Feuerwehrbedarfsplanes wird in vielen Kommunen mit Erfolg eingesetzt. „Der nun vorliegende Feuerwehrbedarfsplan ist ein unterstützendes Instrument, um die Feuerwehren in unserer Gemeinde auch in Zukunft gut aufzustellen, denn mit seiner Hilfe können Bedarfe bestimmt und planbar gemacht werden und somit ist eine solide Realisierung möglich“, so Maike Gückel weiter. Gleichzeitig betont sie, dass nicht alle Wünsche und formulierten Vorschläge zu realisieren seien. Auch sei der Feuerbedarfsplan Entwicklungen unterworfen und müsse in längeren, aber dennoch regelmäßigen Abständen überprüft und aktualisiert werden. „Aber es gilt, dass unsere Feuerwehren einen zentralen Stellenwert in unserer Gemeinde haben“, unterstreicht Maike Gückel. „Wir werden auch zukünftig dafür sorgen, dass sie gut ausgestattet sind um leistungs- und einsatzfähig in ihre Einsätze für unsere Bürgerinnen und Bürger zu gehen.“

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